Was Menschen über das Projekt sagen..

Ich unterstütze dieses Projekt aus tiefster Überzeugung, weil es authentisch ist und den Menschen in Helem/Assam/Indien – die von unseren exzellenten Lebensverhältnissen nur träumen können – unmittelbar hilft. Unser Lionskollege Yasobanta Mahanta ist mit vollem Herzen seit mehr als einem Jahrzehnt dabei, seiner Heimatregion etwas zurückgeben – das zeichnet ihn aus. Trotz vieler Schwierigkeiten und großer Herausforderungen ist sein Einsatz ungebrochen hoch. Hilfe zur Selbsthilfe ist in dieser ländlichen Region Indiens ein Gebot der Stunde. Der Bau des Krankenhauses schafft die Basis für medizinische Soforthilfe, diagnostische Möglichkeiten und ärztliche Behandlungen. Eine Vision wird wahr – wenn man daran glaubt und auch andere davon überzeugt.

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Maria Ellensohn-Schmid

( Mitglied Lions Club Rheintal-am-kumma, Gemeinderätin, Götzis / A )

Eingespannt in das high-tech Gesundheitssystem des AKH-Wien, vergisst man manchmal, dass in vielen Teilen der Welt die Versorgung, in meinem Falle die kardiologische, mehr als suboptimal ist. Schon lange ist es daher mein Wunsch meine Ausbildung und Erfahrung auch in diesen kardiologisch unterversorgten Teilen der Welt den Menschen zur Verfügung zu stellen. Möglich wurde das mit einem Schlag nachdem ich von dem ambitionierten Projekt erfuhr.

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Prof. Dr. Michael Gottsauner-Wolf

( Kardiologe, Wien / A )

Ich hatte das Glück und die Möglichkeit meine Ausbildung und ersten Erfahrungen als Ärztin in hoch entwickelten Gesundheitssystemen zu machen. Schon vor längerer Zeit kam ein immer stärker werdender Wunsch in mir auf, meine Fähigkeiten, mein Wissen und meine Leidenschaft als Ärztin nicht nur zum Zwecke der Patientenversorgung in Europa zu nutzen, sondern auch um Menschen in Regionen zu unterstützen, die sich mit weniger privilegierten Gesundheitsversorgung konfrontiert sehen. Als ich von dem Projekt erfuhr, war ich sehr schnell überzeugt! Bei einem derartigen Einsatz als Medizinerin im Ausland erscheint die Nachhaltigkeit eines Einsatzes einer der wichtigsten Kernpunkte für mich. Genau das war unser Ziel bei der geplanten Reise nach Helem im Herbst 2014. Wir halfen beim Start des Krankenhausbetriebes, indem wir bei der Behandlung von Patienten gemeinsam mit den Kollegen vor Ort langfristige, machbare und nachhaltige Massnahmen zur Verbesserung bzw. Implementierung der medizinischen Grundversorgung planten und umsetzten. Wir konnten wichtige Grundsteine für eine zukünftige Kooperation und nachfolgende regelmässige Reisen von engagierten Fachpersonen nach Indien legen. Ich freue mich auf die Herausforderung und viele weitere Erfahrungen, die wir in Assam auch zukünftig sammeln werden.

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Dr. Franziska Rhomberg

( Ärztin, Wil / CH )

Die Möglichkeit, dem Land unserer beiden Adoptivkinder etwas zurückzugeben bewegt mich dazu, dieses Projekt nach Kräften zu unterstützen. Das Projektkonzept mit Bau eines Krankenhauses und angeschlossenem Rasthaus ist vielversprechend und das bisher Erreichte beeindruckend. Es wird eine medizinische Grundversorgung besonders für Kinder geschaffen, die nicht dauerhaft von Spenden abhängig sein wird. Das schafft die Basis für weitere Entwicklung von Programmen zur Gesundheitsprävention (Impfen, Ernährung, Unfallverhütung uvm.) die mit der Zeit nachhaltige Wirkung entfalten.

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Dr. Harald Geiger

( Kinderarzt & Public Health Spezialist, Dornbirn / A )

Wir in Österreich bzw. Mitteleuropa haben das große Glück, dass wir in einer behüteten und sozial abgesicherten Umgebung aufwachsen und leben dürfen. Keiner von uns musste sich je Gedanken machen oder Angst davor haben, krank zu werden weil es niemanden qualifizierten gibt, der dir helfen kann. Es ist für uns selbstverständlich, bei jedem Wehwehchen einen beliebigen Arzt aufsuchen zu können. Mir tut es echt weh, wenn ich an die vielen armen kranken Kinder denke, die keinen Zugang zu ärztlicher Hilfe haben. Wie kann man es zulassen, das unschuldigsten Wesen auf der Welt, das Kind, durch fehlende Gesundheitseinrichtungen nicht vor Schmerz und Leid zu bewahren! Ich bin der Meinung, wenn jeder in unserer Gesellschaft nur ein bisschen – egal wo und für welche der vielen tollen Organisationen – etwas beiträgt und abgibt es viel, viel Leid auf dieser Welt nicht gäbe.

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Burkhard Dünser

( Geschäftsführer, Dornbirn / A )

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